Halo 5: Guardians

vor 5 Jahren

Eine spannende Geschichte hat meist ein packendes Ende, aber einen noch besseren Anfang. Der turbulente Einstieg ins Game, in welchem man sich sofort in die Schlacht stürzt, ist den Machern von Halo 5 besonders gelungen. Bereits in den ersten Sekunden des Spieles bekommt man einen Vorgeschmack der atemberaubenden Weltraumkulisse gepaart

Eine spannende Geschichte hat meist ein packendes Ende, aber einen noch besseren Anfang. Der turbulente Einstieg ins Game, in welchem man sich sofort in die Schlacht stürzt, ist den Machern von Halo 5 besonders gelungen. Bereits in den ersten Sekunden des Spieles bekommt man einen Vorgeschmack der atemberaubenden Weltraumkulisse gepaart mit spacigen Waffen ala Star Wars.

Wie in den Teilen zuvor schlüpft der Spieler in die Rolle von Master Chief, welcher mit seinem Team auf der Suche nach Cortana ist, da diese zuvor in eine andere Dimension gesogen wurde. Da jenes Unterfangen aus persönlichen Gründen vom Master Chief ins Leben gerufen wurde, sorgte dies für Unruhen in den eigenen Reihen. Hier kommt Team Osiris, welches von Jameson Locke angeführt wird ins Spiel, dessen Aufgabe es ist, den Master Chief zurückzuholen. Das ständige wechseln der Szenarien vom Master Chief und Jameson Locke, trägt dazu bei den GamerInnen mit Hintergrundinformationen zu versorgen und verleiht dem Spiel eine besondere Dymanik. Falls ihr euch gefragt habt, ob es einen Multiplayermodus gibt und wenn ja hat sich etwas verändert, können wir euch getrost beruhigen, denn es gibt einen. Zu den klassischen Arena Modus, kommt noch der 4-on-4 Breakout, der für den zusätzlichen Kick sorgt. Ob Halo 5 eine gelungene Fortsetzung ist und welcher der beiden Hauptcharackter am Ende gewinnt, lässt sich nur herausfinden indem man das Spiel durchspielt.