World of Warcraft: Sylvanas jetzt Böse - Community in Aufruhr

vor 2 Jahren

Die Windläuferin Sylvanas stand wohl mit dem falschem Fuß aus dem Bett auf und Zerstörte einfach mal das Nachtelfen-Startgebiet. Das gefällt jedoch den Spielern nicht und diese machen sich Lautstark in den Foren bemerkbar.  Horde Anführer wird Böse, geht das? World of Warcraft wird als das klassische MMORPG gesehen. Was
Die Windläuferin Sylvanas stand wohl mit dem falschem Fuß aus dem Bett auf und Zerstörte einfach mal das Nachtelfen-Startgebiet. Das gefällt jedoch den Spielern nicht und diese machen sich Lautstark in den Foren bemerkbar. 

Horde Anführer wird Böse, geht das?

World of Warcraft wird als das klassische MMORPG gesehen. Was zu einem gelungenen Roleplay-Spiel nicht fehlen darf ist eine packende Story. Das denkte sich Blizzard und änderten Sylvanas Werdegang einfach mal und ließ den Weltenbaum Teldrassil abfackeln und etliche Nachtelfen töten. Damit waren die Horde-Sympathisanten nicht ganz zufrieden und fackelten auf Twitter und Co. rum. Sylvanas Übeltat gegenüber der Nachtelfen                                 

Schadensbegrenzung durch die Vergangenheit 

Die Geschichte von “World of Warcraft” zeigte in der Vergangenheit schon ähnliche muster. Da sich Allianz und Horde schon seit Anbeginn des Spiels die Köpfe eingeschlagen haben ist es nicht wirklich klar wer Gut oder Böse ist. In Battle of Azeroth wird aber diesmal die Horde der Aggressoren sein. Jedoch weiß man nie wer wirklich auf seiner Seite ist und wer nur Schein zum sein ist. Tweet eines Fans                                                                   

Eine Hommage an Garrosh

In der WoW-Community bleibt die tat Sylvanas in Erinnerung und zwar als schlechte. So wie die tat des alten Horde-Anführers Garrosh Höllenschrei. Garrosh hat in seiner Wut eine Stadt der Menschen in Schutt und Asche gelegt, das tat Sylvana ihm gleich und fackelte somit den Weltenbaum Teldrassil und ein paar Nachtelfen ab. Die “WoW”-Erweiterung Battle for Azeroth wird am 14. August erscheinen. Quelle: Kotaku